2017

Unser diesjähriges Wien modern-Projekt befasst sich mit Grenzen aller Art.
Nach der Stadtwanderung am 11.11. kehren wir - geläutert? weiser? etwas älter? - in gewohntere Bahnen zurück und präsentieren ein Konzert als Reflexion, Widerhall und Neuinterpretation der Ereignisse der Vorwoche. In gleichermaßen bunter Vermischung wie programmatischer Strenge werden wir den Versuch unternehmen, Vertiefungen, Perspektivenwechsel, Kontextualisierungen hervorzubringen und spielen ein sehr vielschichtiges Konzert. Unterstützt werden wir hierbei von drei live-Zeichner_Innen (n.n.), die die zuvor erlebten Performances wieder aufleben und, mit dem Filter der Erinnerung versehen, vor unserem Auge neu entstehen lassen werden.

Programm:
José Maria Sánchez-Verdú – Arquitecturas del limite (2005)
Jorge Sánchez-Chiong – chromatic aberration 2 (2013)
                                             for albert ayler [trópico tránsito unplugged] (2004)
                                             VAR 1.3 (2009)
Panayiotis Kokoras – Cycling (2009)
Sergej Newski – Freeze Frame (2014)
Marina Poleukhina – in its own tempo (2014)
Richard Barrett – Codex XII (2013)
Tamara Friebel – the dissociative said (2011)
Simon Steen-Andersen – Study #3 (2011)
Frederik Neyrinck – Scriabin-Echo (2014)
Carola Bauckholt – Polizeitrieb (1985)
Tomasz Skweres - Guillotine (2017)

Ensemble Platypus
Kaoko Amano - Sopran
Sieglinde Größinger - Flöten
Anna Koch, Theresia Schmidinger, Ryuta Iwase - Klarinetten
Marianna Oczkowska, Irene Kepl, Valerie Leopold - Violinen
Sophia Goidinger-Koch - Violine, Viola
Stefanie Prenn, Tomasz Skweres - Violoncelli
Nikolaus Feinig - Kontrabass
Erika Kawamura - Klavier
Jaime Wolfson - Klavier, Leitung

Marina Poleukhina - Objekte
Hannes Dufek - Gitarre, Objekte, Synthesizer
Jorge Sánchez-Chiong - Turntables

Lukas Froschauer - Tontechnik

Museumsquartier | Halle G
, Museumsplatz 1, 1070 Wien

www.netzzeit.at | www.wienmodern.at

Es gilt der Generalpass von Wien modern. Einzelkarten zu 19€.

Unser diesjähriges Wien modern-Projekt befasst sich mit Grenzen aller Art. Zunächst einmal innerstädtisch-räumlich, verschieben wir den Fokus der Aufmerksamkeit weg von der Innenstadt und den üblichen Spielstätten hin zu wahrhaft exzentrischen Orten, die auch in anderer Hinsicht Grenzgänge bedeuten und/oder erfordern. In Kooperation mit netzzeit entwickeln wir das Projekt "An die Grenze I-IV", welches an zwei Tagen, am 11. und 18.11., zu erleben ist. Am 11. November nun wird es drei parallele Performances geben, die dreimal gespielt werden und jeweils zur vollen Stunde beginnen (An die Grenze I, II, III). Diese sind nur mittels Zählkarte, aber bei freiem Eintritt zu erleben.

Im Seniorenheim „Haus zum Leben/Haus Schmelz“ wird das Publikum von einer Sopranistin, einer Violinistin und einem Klarinettisten des Ensembles im Speisesaal zur Reflexion über jene Grenze herangeführt, die wir im Gegensatz zu den beiden anderen Grenzen alle aufsuchen müssen, ob wir wollen oder nicht, und die wir gerade in unserer Gesellschaft so gerne verdrängen: Die Grenze unserer Lebenszeit.

Programm:
Tamara Friebel – the dissociative said. (2011)
Alexander Kaiser – through a shadow darkly (2014)
Lorenzo Pagliei – Notturno II (1999)
Sergej Newski – Freeze Frame (2014)
Frederik Neyrinck – Echo de Baudelaire (2011)

Kaoko Amano - Sopran
Ryuta Iwase - Klarinette, Bassklarinette
Marianna Oczkowska - Violine

Jakob Sigl - Tontechnik

Haus Schmelz,
Ibsenstraße 1, 1150 Wien

Die jeweilige Beginnzeit entnehmen Sie bitte Ihrer Zählkarte. Zählkarten sind via der Konzerthauskassa erhältlich

www.wienmodern.at | www.netzzeit.at

Unser diesjähriges Wien modern-Projekt befasst sich mit Grenzen aller Art. Zunächst einmal innerstädtisch-räumlich, verschieben wir den Fokus der Aufmerksamkeit weg von der Innenstadt und den üblichen Spielstätten hin zu wahrhaft exzentrischen Orten, die auch in anderer Hinsicht Grenzgänge bedeuten und/oder erfordern. In Kooperation mit netzzeit entwickeln wir das Projekt "An die Grenze I-IV", welches an zwei Tagen, am 11. und 18.11., zu erleben ist. Am 11. November nun wird es drei parallele Performances geben, die dreimal gespielt werden und jeweils zur vollen Stunde beginnen (An die Grenze I, II, III). Diese sind nur mittels Zählkarte, aber bei freiem Eintritt zu erleben.

Eine zweite Performance findet im  „Schutzhaus zur Zukunft“ statt, wo drei „Stammtischbrüder“  ihre Grenzen im Kopf instrumental, verbal, gestisch und mimisch zelebrieren werden. Animiert werden sie dabei von einer Violinistin, einer Viola-Spielerin, einem Kontrabassisten, einem Gitarristen und zwei ObjektakustikerInnen des Ensembles.

Programm:
Improvisationen
Richard Barrett – Codex XII (2013)
Samuel Cedillo – Monólogo III (2009)

Michael Scheidl (netzzeit) - Text, Schauspiel
Robert Slivovsky (5/8erl in Ehr'n) - Schauspiel
Eric Lingens - Schauspiel

Irene Kepl - Violine
Sophia Goidinger-Koch - Viola
Nikolaus Feinig - Kontrabass
Marina Poleukhina - Objekte
Hannes Dufek - Gitarre, Objekte

Schutzhaus "Zur Zukunft"
, verlängerte Guntherstraße, 1150 Wien

Die jeweilige Beginnzeit entnehmen Sie bitte Ihrer Zählkarte. Zählkarten sind via der Konzerthauskassa erhältlich

www.wienmodern.at | www.netzzeit.at

Unser diesjähriges Wien modern-Projekt befasst sich mit Grenzen aller Art. Zunächst einmal innerstädtisch-räumlich, verschieben wir den Fokus der Aufmerksamkeit weg von der Innenstadt und den üblichen Spielstätten hin zu wahrhaft exzentrischen Orten, die auch in anderer Hinsicht Grenzgänge bedeuten und/oder erfordern. In Kooperation mit netzzeit entwickeln wir das Projekt "An die Grenze I-IV", welches an zwei Tagen, am 11. und 18.11., zu erleben ist. Am 11. November nun wird es drei parallele Performances geben, die dreimal gespielt werden und jeweils zur vollen Stunde beginnen (An die Grenze I, II, III). Diese sind nur mittels Zählkarte, aber bei freiem Eintritt zu erleben.

Die erste Performance findet in einer Sporthalle im ASKÖ-Bewegungscenter Schmelz statt. Dort werden die Musiker und Musikerinnen des Ensembles gemeinsam mit zwei Tänzerinnen und einem Tänzer die Grenzen des Körpers mit Hilfe von Fitnessgeräten auszutesten und zu überschreiten.

Programm:

Carola Bauckholt
– Polizeitrieb (1985/ überarbeitet 1989)
Simon Steen-Andersen – Study #3 (2011)
Panayiotis Kokoras – Cycling (2009)
Jorge Sánchez-Chiong – VAR1.3 (2009)
Mayke Nas – Digit#2 (2002-2003)
Tomasz Skweres – Guillotine (2017)

Claire Lefèvre - Choreografie
Veza Maria Fernandez Ramos - Tanz
Johanna Nielson - Tanz
Mzamo Nondlwana - Tanz

Sieglinde Grössinger, Doris Nicoletti - Flöten
Stefanie Prenn, Tomasz Skweres - Violoncelli
Erika Kawamura, Jaime Wolfson - Klaviere

Lukas Froschauer, Tontechnik

ASKÖ Bewegungszentrum Schmelz, Auf der Schmelz 10, 1150 Wien

Die jeweilige Beginnzeit entnehmen Sie bitte Ihrer Zählkarte. Zählkarten sind via der Konzerthauskassa erhältlich

www.wienmodern.at | www.netzzeit.at

Das Ensemble Platypus ist seit zehn Jahren nun schon ein lebendiger und präsenter Teil des Wiener Musiklebens. Grund genug, zu feiern! Der zweite Teil unseres Jubiläumsabends spinnt sich in 20 Miniaturen für unterschiedliche Besetzungen aus aller Welt fort, von alten und neuen Freunden und Freundinnen, jungen und etwas älteren Komponisten und Komponistinnen. Es sind dies musikalische Postkarten, Vignetten, Grüße und kleine Geschenke, von uns an uns, von ihnen an uns, von allen ans Publikum. Ein rasanter, wechselvoller Abschluss des ...rein musikalischen Teils des Abends!

Daniel Moser - Petit Galop Chromatique (2017, UA)
Ruud Roelofsen - Seelenklänge II (2017, UA)
Kaveh Azimi - Algae (2017, UA)
Sandra Lemus - Ekbriloj (2017, UA)
Piyawat Louilarpprasert - Tiki-Tica-Tico (2017, UA)
Fernando Riederer - n.n. (2017, UA)
Daniela Fantechi - 7:30 a.m. (2017, UA)
Zesses Seglias - untitled (2017, UA)
Benjamin Isaacs - Tintering (2017, UA)
Enrique Mendoza Mejía - atom (2017, UA)
Shayan Moktharani - Klangstudie (2017, UA)
Rafaele Andrade - Êx (2017, UA)
Rojin Sharafi - Macguffin (2017, UA)
Juan de Dios Magdaleno - Morphing Impulses (2017, UA)
[ka'mi] - Free(dom) of choice (2017, UA)
Hannes Dufek - Elementartropismus oder Der unbewegte Beweger (2017, UA)
Mathias Schmidhammer - *stups* (2017, UA)
Jean-Patrick Besingrand - Aux couleurs du couchant reflété par mes yeux (2017, UA)
Simon Vosecek - Werksinn (2017, UA)
Valentín Pelisch - ENSEMBLE (2017, UA)

Alle 20 Miniaturen entstanden auf Anregung des Ensembles Platypus bzw. wurden von ihm beauftragt.

Ensemble Platypus
Kaoko Amano - Sopran
Iva Kovac - Flöten
Theresia Schmidinger - Klarinetten
Marianna Oczkowska - Violine
Sophia Goidinger-Koch - Violine, Viola
Stefanie Prenn, Tomasz Skweres - Violoncelli
Brigitte Helbig - Klavier
Jaime Wolfson - Klavier, Leitung

www.echoraum.at

10€ / 7€

Das Ensemble Platypus ist seit zehn Jahren nun ein lebendiger und präsenter Teil des Wiener Musiklebens. Grund genug, zu feiern, Grund genug aber auch, an die vielen Menschen, die mit uns diesen Weg beschritten sind und alle auf ihre Weise unschätzbar wertvolle Beiträge geleistet haben. Wegbereiter und Wegbereiterinnen, Wegbegleiter und Wegbegleiterinnen, Weggefährten und Weggefährtinnen. Ihre Zahl ist zu groß, als dass wir sie hier alle aufzählen könnten, wir sind unendlich dankbar, dass es euch alle gibt.

Einer, ohne den es das Ensemble Platypus und so viele Konzerte nicht in dieser Form gäbe sei dennoch hier pars pro toto erwähnt und hochgelobt - Werner Korn. Ihm ist der erste Teil unseres Jubiläums gewidmet, er hat die gespielten Werke ausgewählt und den Abend kuratiert.

Mit ihm und allen anderen blicken wir voraus, zurück, quer, nach oben und nach unten und freuen uns auf alles, was da kommen mag. Herzlichen Dank!

Jorge Sánchez Chiong:     chromatic aberration 2 (2013)
                                          for albert ayler [trópico-tránsito unplugged] (2004)
                                          VAR 1.3 (2009)
in einer neuen Simultan-Performance (2017)
Petra Stump-Linshalm - Wändelesen (2016/2017)
Bernard Lang - Echoes in Space: Loops for Werner (UA, 2017)
Katharina Klement - Lokus Fokus (2016)

Ensemble Platypus
Kaoko Amano - Sopran
Iva Kovac - Flöten
Theresia Schmidinger - Klarinette, Bassklarinette
Anna Koch - Bassklarinette
Marianna Oczkowska - Violine
Sophia Goidinger-Koch - Violine, Viola
Stefanie Prenn, Tomasz Skweres - Violoncello
Brigitte Helbig - Klavier, Synthesizer
Katharina Klement - Klavier
Hannes Dufek - Objekte, Synthesizer
Jorge Sánchez Chiong - Turntables
Jaime Wolfson - Klavier, Leitung<

www.echoraum.at | 10€ / 7€

Doppelporträtkonzert: Enrique Mendoza Mejía (MEX) und Piyawat Louilarpprasert (THA)

Vor (etwas mehr als) zehn Jahren fand das erste Projekt des Vereins Platypus statt, der Komponist_Innen-Marathon I. Wir finden, in aller zeitlichen Unschärfe und Unklarheit (so, wie wir's lieben), das ist jedenfalls ein Grund zu feiern, und standesgemäß feiern wir unsere musikalische Tätigkeit mit zwei Konzertabenden.

Am 21.9. wagen wir einen couragierten Auftakt als Ausblick in weitere Jahre kultureller Arbeit und Auseinandersetzung und präsentieren, als bereits zweite herrliche Frucht unserer Zusammenarbeit mit KulturKontakt Austria (KKA) die beiden diesjährigen artists-in-residence Enrique Mendoza Mejía (MEX) und Piyawat Louilarpprasert (THA). Während die beiden in diesem Konzert vorgestellt und ihr Schaffen kontextualisiert werden soll, werden sie in unserem zweiten Jubiläumsprogramm, am 23.9., ebenfalls nochmals vertreten sein.

Johannes Maria Staud - Für Bálint Andras Varga (2007)
Enrique Mendoza Mejía - La Sombra (2011)
Piyawat Louilarpprasert - Groaning Song (2017)
Tomasz Skweres - 5 Miniaturen (2017, ÖEA)
Enrique Mendoza Mejía - Del adíos (2003)
Piyawat Louilarpprasert - Maschine Atem (2016)

Ensemble Platypus

Iva Kovac - Flöte
Theresia Schmidinger - Klarinette
Marianna Oczkowska - Violine
Stefanie Prenn, Tomasz Skweres - Violoncelli
Brigitte Helbig - Klavier
Jaime Wolfson - Klavier, Leitung

In Kooperation mit KulturKontakt Austria (KKA) und dem artists-in-residence-Programm.

www.echoraum.at
www.kulturkontakt.at

Unermüdlich setzen sich unsere Freunde und Freundinnen in Brasilien auch in schwierigen Zeiten für die Verbreitung und Zugänglichkeit neuer und neuester Musik ein. Die "Biennale Musik heute" (Bienal Música Hoje") in Curitiba im Bundesstaat Paraná in Brasilien hat sich in kürzester Zeit zu einem Fixpunkt im südamerikanischen Kompass für neue Musik entwickelt - auch, wie wir mit Freude bekunden können, mit unserer Mitwirkung. Die Organisatorinnen und Organisatoren leisten in jeder Hinsicht Unglaubliches, stellen mit geringsten finanziellen Mitteln jedes Mal aufs Neue ein vielschichtiges, faszinierendes und aktuelles Programm zustande. Das Ensemble Platypus ist bei der vierten Edition des Festivals mit einem schillernden Trioprogramm vertreten.

György Kurtág (1926- ) – Kafka-Fragmente op. 24 (1985/1986) (Auswahl)
Felipe de Almeida Ribeiro (1980- ) – Anthem of disquietness (2017, UA, Kompositionsauftrag der IV Bienal Música Hoje)
Tamara Friebel – Awakened Flutters (2017, UA, Kompositionsauftrag der IV Bienal Música Hoje)
Rafaele Maria Andrade (1994- ) – Crime II ( (2017, UA, Kompositionsauftrag der IV Bienal Música Hoje)
Simon Vosecek (1978- ) – Jsimtasbanejetik (2009)
[ka’mi] (1973- ) - Mirando eu Miranda ( (2017, UA)
Judith Unterpertinger (1977- ) - wall studies I (2008)
Fernando Riederer (1977- ) – Contos (2016-17) Kleine Fabel, Die Brücke
Tomasz Skweres (1984- ) - Deuterium (2012)

Ensemble Platypus
Kaoko Amano - Sopran
Theresia Schmidinger - Klarinette, Bassklarinette
Marianna Oczkowska - Violine

http://www.bienalmusicahoje.com/IVBMH/links/concertos.html

Mit freundlicher Unterstützung durch die Abteilung II/2 des Bundeskanzleramts, Sektion Kunst.

Programm:

Louis Andriessen : Workers Union (Fragment)
Anahita Abbasi : Neues Werk
Roman Haubenstock-Ramati : Konstellationen Fragment 1
Roman Haubenstock-Ramati : Konstellationen Fragment 1’
Sergej Kim : SIJO_011115
John Cage : 6 melodies for violin and keyboard (piano) – Auswahl
Hannes Dufek : weil die dinge im fluss bleiben müssen – Auswahl
Christian Wolff : For 1/2/3 people
Matthias Kranebitter : Ringelreigen 18.4 g
Thomas Wally :
Contemplation contemporaine : Petite fantaisie sur l’harmonie de (la) fantaisie
Thomas Wally : Soliloquy
Thomas Wally : Postscriptum (2x11x12) : The Melancholy of Perfection(ism)

Ensemble Platypus

Theresia Schmidinger Klarinetten
Sophia Goidinger-Koch Violine
Frederik Neyrinck Klavier
sowie Schülerinnen und Schüler des ZMV 14

Echoraum, Sechshauserstraße 66, A-1150 Wien | www.echoraum.at

Für die Konzertsaison 2017 des ZMV unter dem Thema "ur aufführen" haben wir uns die Frage gestellt, was Begriffe wie "Einmaligkeit", "Einzigartigkeit", kurzum: was das Besondere an "ur"-Aufführungen überhaupt ist . Naheliegend erscheint es, das Kriterium der Erstaufführung, als so, in dieser Form nicht wiederholbarbes Ereignis, vorrangig ins Treffen zu führen. Was aber, wenn die Aufführung an sich, aus der Eigengesetzlichkeit der Partituren heraus, jeweils ein einzigartiges, so nicht wiederholbares "Ur-"Ereignis wäre?

Louis Andriessen - Worker's Union (Fragment) (1975)
Anahita Abbasi - Enigma Patterns (2017, UA, Kompositionsauftrag des Ensemble Platypus)
Roman Haubenstock-Ramati - Konstellationen (1971 (Fragment I)
                                                         Konstellationen (1971) (Fragment II)
Sergej Kim - SIJO_011115 (2015)
John Cage - 6 melodies for violin and keyboard (piano) – Auswahl (1950)
Hannes Dufek - weil die dinge im fluss bleiben müssen – Auswahl (2014)
Christian Wolff - For 1/2/3 people (1964)
Matthias Kranebitter - Ringelreigen 18.4 g (2010)

Ensemble Platypus

Sophia Goidinger-Koch - Violine
Theresia Schmidinger - Klarinette
Frederik Neyrinck - Klavier
sowie Schülerinnen und Schüler des ZMV 14

Zentrum für Musikvermittlung Wien 14, Cumberlandstraße 48, A-1140 Wien
www.musikvermittelt.at

 

 

Porträtkonzert Alexander Kaiser
ORF RadioKulturhaus, Grosser Sendesaal (Organisation: Jeunesse)

Ensemble Platypus | Wolfson

Musik von Alexander Kaiser
White Rubber (2015 / überarbeitet 2017)
...if.... (2013)
through a shadow darkly (2014)
Prism (2014)
They will come to regret what they've allowed (UA, 2017)

www.jeunesse.at/programmtickets/programm-details/event/portraet-alexander-kaiser/abo/22-fast-forward-1.html

ORF RadioKulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

Es war einer dieser Morgen, an denen man am besten einfach liegen geblieben wäre. Montag. Still, kein Vogelgezwitscher draußen, kein Swing drinnen. An diesem Tag hat irgend so ein Spinner die Musik verboten. Wem ist denn bitte dieser Unsinn eingefallen?

Eine Hörgeschichte oder ein Erlebniscomic, mit viel Liebe und je einer Ente nach dem gleichnamigen Buch von Martin Baltscheit.

Konzerthaus Wien, Berio-Saal

Michèle Rohrbach | Erzählerin, Schauspiel
Birgit Kellner | Live-Zeichnung
Martin Baltscheit | Buch
Sara Ostertag | Konzept, Inszenierung
Hannes Dufek | Konzept, Musikalische Leitung
Ensemble Platypus | Wolfson

Musik von Hannes Dufek

https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/53834
Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Eine Koproduktion von makemake produktionen und Ensemble Platypus im Auftrag Jeunesse Musicale.

Es war einer dieser Morgen, an denen man am besten einfach liegen geblieben wäre. Montag. Still, kein Vogelgezwitscher draußen, kein Swing drinnen. An diesem Tag hat irgend so ein Spinner die Musik verboten. Wem ist denn bitte dieser Unsinn eingefallen?

Eine Hörgeschichte oder ein Erlebniscomic, mit viel Liebe und je einer Ente nach dem gleichnamigen Buch von Martin Baltscheit.

Konzerthaus Wien, Berio-Saal

Michèle Rohrbach | Erzählerin, Schauspiel
Birgit Kellner | Live-Zeichnung
Martin Baltscheit | Buch
Sara Ostertag | Konzept, Inszenierung
Hannes Dufek | Konzept, Musikalische Leitung
Ensemble Platypus | Wolfson

Musik von Hannes Dufek

https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/53834
Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Eine Koproduktion von makemake produktionen und Ensemble Platypus im Auftrag Jeunesse Musicale.

Es war einer dieser Morgen, an denen man am besten einfach liegen geblieben wäre. Montag. Still, kein Vogelgezwitscher draußen, kein Swing drinnen. An diesem Tag hat irgend so ein Spinner die Musik verboten. Wem ist denn bitte dieser Unsinn eingefallen?

Eine Hörgeschichte oder ein Erlebniscomic, mit viel Liebe und je einer Ente nach dem gleichnamigen Buch von Martin Baltscheit.

Konzerthaus Wien, Berio-Saal

Michèle Rohrbach | Erzählerin, Schauspiel
Birgit Kellner | Live-Zeichnung
Martin Baltscheit | Buch
Sara Ostertag | Konzept, Inszenierung
Hannes Dufek | Konzept, Musikalische Leitung
Ensemble Platypus | Wolfson

Musik von Hannes Dufek

https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/53834
Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Eine Koproduktion von makemake produktionen und Ensemble Platypus im Auftrag Jeunesse Musicale.

Es war einer dieser Morgen, an denen man am besten einfach liegen geblieben wäre. Montag. Still, kein Vogelgezwitscher draußen, kein Swing drinnen. An diesem Tag hat irgend so ein Spinner die Musik verboten. Wem ist denn bitte dieser Unsinn eingefallen?

Eine Hörgeschichte oder ein Erlebniscomic, mit viel Liebe und je einer Ente nach dem gleichnamigen Buch von Martin Baltscheit.

Konzerthaus Wien, Berio-Saal

Michèle Rohrbach | Erzählerin, Schauspiel
Birgit Kellner | Live-Zeichnung
Martin Baltscheit | Buch
Sara Ostertag | Konzept, Inszenierung
Hannes Dufek | Konzept, Musikalische Leitung
Ensemble Platypus | Wolfson

Musik von Hannes Dufek

https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/53834
Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Eine Koproduktion von makemake produktionen und Ensemble Platypus im Auftrag Jeunesse Musicale.

"Aus aller Welt

Komponistinnen und Komponisten aus aller Welt, ob aus Argentinien, Kanada, Schweden, Griechenland, Frankreich, Österreich oder Südafrika, begegnen wir im Konzert der jungen Neue-Musik-Formation Platypus. Ihre Werke, die bunte Vielfalt musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten und kompositorischer Mittel lassen keinen Zweifel daran, dass der Musik unserer Zeit praktisch keine Grenzen mehr gesetzt sind. Oder wie das Motto des Konzerts schon sagt: «und alle gehen sie in verschiedene Richtungen.»"
(Wiener Konzerthaus)

Ensemble Platypus | Wolfson

Georgia Koumará - Vagari (2016, UA, Kompositionsauftrag des Ensemble Platypus)
Sang Song - Last Winter (2016, UA, Kompositionsauftrag des Ensemble Platypus),
José Manuel Serrano - Crystal Tears (2016, UA, Kompositionsauftrag des Ensemble Platypus)
Valentin Pelisch - H.I.F.B. (2016, UA, Kompositionsauftrag des Ensemble Platypus)
Michael Blake - Morija Birdscape with Luigi Russolo (2015)
Raphaël Cendo - Rokh I (2011-2012)
Hannes Dufek - AUSSEN II (2015)
Chiyoko Szlavnics - Constellations I, II, III (2011)
Malin Bang - Purfling (2013)

https://www.konzerthaus.at/konzert/eventid/53746
Wiener Konzerthaus - Berio-Saal,  Lothringerstraße 20, 1030 Wien

Die Kompositionsaufträge wurden dankenswerterweise durch die Ernst von Siemens-Musikstiftung gefördert.